Die Fastenzeit schrie nach einer zuckerfreien Backware, die ich schnell Zuhause machen konnte. Da kam mir diese Idee: Kann man dieses momentan total gehypte Bananenbrot auch frei von Industriezucker machen? Ich hab's probiert und kann euch sagen, es klappt (klar, mit kleinen Schokostücken drin wärs geiler, aber es ist auf jeden Fall auch so super gut geworden). 

Das Basisrezept hab ich von der lieben Kamila von Kamiempire, welches ich aufgrund der Fastenzeit etwas angepasst habe. Ich habe zum ersten Mal Bananenbrot selber gemacht und habe es bis dato auch noch nie gegessen. Ich war wirklich überrascht, wie süß reife Bananen so einen "Kuchen" machen können. So, jetzt aber zum Rezept: 

Zutaten
2 reife Bananen
1 Banane als Deko
1 EL Butter (flüssig) - alternativ mit flüssigem Kokosöl ersetzen
200 g Dinkelmehl
75 g Mandeln (gemahlen)
1 Pkt. Backpulver
3 Eier - alternativ mit 50 g Kokosjoghurt ersetzen
150 g Kokosjoghurt
Prise Salz
etwas Dinkeldrink - alternativ mit tierischer/jeder anderen pfanzlichen Milch ersetzen

Zubereitung
Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen. Zwei Bananen in einer Schüssel zerdrücken, Kokosjoghurt beigeben und gut vermengen. Butter (flüssig) mit den Eiern gut verrühren. Dinkelmehl, Salz, Mandeln und Backpulver langsam unterheben. Bananen-Joghurt Masse untermischen. Nach und nach etwas Dinkeldrink dazugeben, damit alle Zutaten schön vermischt werden können und ihr einen geschmeidigen Teig habt. Backform mit Backpapier auslegen und den Teig darin verteilen. Banane in der Mitte durchschneiden und als Deko oben drauf legen. Das Bananenbrot ca. 45 Minuten im Ofen backen.

Gutes Gelingen & weiterhin tapfer bleiben in der Fastenzeit!
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